Der Vaporizer: Verdampfen statt qualmen

Im Prinzip gleich zu einem Luftbefeuchter, aber in den letzten Jahren verstärkt auch in der medizinischen Anwendung zur Inhalation von Heilkräutern anzutreffen, haben Vaporizer mittlerweile auch als alternative “Rauch”-Geräte eine breite Anhängerschaft gewonnen.

volcano vapo
Vaporizer von Volcano

Beim Vaporizing (oder Phytoinhalation) werden im Gegensatz zum Rauchen in der z.B Peife die Inhaltsstoffe nicht in Verbindung mit einer Reihe von Schadstoffen mittels Verbrennung , sondern durch eine möglichst exakte Annäherung der Temperatur an den Verdampfungspunkt der gewünschten Substanz, aus den Trägersubstanzen gelöst. Dies ermöglicht eine relativ sanfte Aufnahme.

Die Verdampfungstemperaturen der einzelnen Stoffe sind hierbei höchst unterschiedlich. Während z.B Eukalyptus bereits ab 130°C zu den Zustand zu wandeln beginnt, benötigen andere Pflanzen wie z.B der Thymian schon 190°C zur Verdampfung.

Ebenso unterschiedlich sind die erhältlichen Vaporizer. Einfache, teils auch portable Geräte findet man schon in den unteren Preisklassen.
Wer jedoch Wert auf Langlebigkeit und präzise Temperatursteuerung kommt an fortgeschrittenen Modellen kaum vorbei. Bei dauerhafter und/oder therapeutischer Anwendung sollte dann schon ein Profi-Vaporizer her.

Leave a Reply